Eorzea Incognita

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051 Notizen051 Castrum Marinum

Von einem Soldaten hörte ich, dass die Befestigungsanlage in der Abendsonne unheimlich leuchtet, wenn man sie von einem hohen Punkt aus betrachtet. Wie Recht er doch hatte.
Westliches Thanalan x:8 y:5
Klar 17:0017:59
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Der südlichste Versorgungsstützpunkt der Garlear thront über der Rhotano-See, die Vylbrand von Aldenard trennt. Die X. Kohorte der XIV. Legion ist hier stationiert. Sie beliefert Truppen in La Noscea und Thanalan.
052 Notizen052 Bucht des Abendsterns

Angeblich soll es den Gilbeutel füllen, wenn man sich in dieser malerischen Stadt auf das Dach der Residenz eines wohlhabenden Geschäftsmannes stellt, um einen noch wohlhabenderen Geschäftsmann nachzuahmen.
Westliches Thanalan x:12 y:14
Heiter 12:0016:59
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Ul'dahs Tor zu Eorzeas Märkten. Der Vorsitzende der Ostaldenard-Handelsgesellschaft, Lolorito, hat hier viel Geld investiert. Ihm zu Ehren errichtete man eine Statue, die viele allerdings für zu schmeichelhaft halten.
053 Notizen053 Kohlenstaub-Bahnhof

Die Bahninspekteure hier haben es wahrlich nicht leicht. Manchmal werden sie sogar mitternachts die Hänge hinauf gejagt, um von oben zu überprüfen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Und erst all der Staub.
Zentrales Thanalan x:21 y:17
Staubig 18:0004:59
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Ursprünglich bloß ein Stützpunkt der Messingklingen, floriert die Siedlung seit dem Anschluss an das Schienennetz der Amajina Bergbau AG. Mit einem modernen Schmelzofen werden die Bodenschätze direkt verarbeitet.
054 Notizen054 Tor des Nald

Ein Trinker riet mir, wenn ich weder Arbeit noch genügend Geld für die Taverne hätte, ließe es sich auf dem Stoffdach hervorragend entspannen. Die umliegende Wildnis böte einen herrlichen Anblick.
Zentrales Thanalan x:18 y:26
Klar 12:0016:59
Sitzen

Eines der Haupttore Ul'dahs ist Nald geweiht, dem diesseitigen Aspekt der dualen Gottheit Nald'thal. Das Tor ist so breit, dass es zwei Chocobo-Kutschen nebeneinander passieren können.
055 Notizen055 Der Feuerwall

Bei einem kühlen Bier erzählt man sich gerne, dass die Aussicht hier am schönsten sei, wenn man seinen Blick oben von einer Kristallspitze in die Runde schweifen lässt.
Östliches Thanalan x:30 y:26
Klar 12:0016:59
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Ein Bruchstück des Mondes Dalamud riss den Erdboden auf und setzte Unmengen an Äther frei. Dieser kristallisierte flammenförmig und erzählt so selbst heute noch eindrucksvoll von der Siebten Katastrophe.
056 Notizen056 Goldbasar

Fleißige Minenarbeiter suchen ihr Glück in luftiger Höhe. Vom Palisadenzaun aus halten sie Ausschau nach vielversprechenden Erzadern. Davon hält sie auch die sengende Mittagshitze nicht ab. Der Ruf des Goldes ist zu verlockend.
Östliches Thanalan x:10 y:16
Heiter 08:0011:59
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Seit Stilllegung der östlichen Handelsroute ist vom einstigen Glanz dieses ul'dhischen Weilers nicht mehr viel zu spüren. Aufschwung erhofft man sich von angeblich reichen Erzadern, die hier im Gestein schlummern sollen.
057 Notizen057 Thals Rast

Wer auf Wohlstand im Jenseits hofft, muss sich gut mit Thal stellen. Wenn einem ins Gebet vertieft die Reue wie Regen von den Wangen tropft, ist die Seele der Rettung einen Schritt näher.
Östliches Thanalan x:25 y:14
Wolkenbruch 18:0004:59
Beten
/pray

Thal wacht über den Wohlstand im Jenseits und ist daher die erste Anlaufstelle für reiche Ul'dahner, die an diesem Ort zu fasten und zu beten pflegen. Wäre der Ort nur nicht so abgelegen.
058 Notizen058 Nalds Besinnung

Wer auf Wohlstand im Diesseits hofft, muss sich gut mit Nald stellen. Gebete werden die durch den Nebel der weltlichen Verblendung vom Weg abgekommene Seele erretten.
Südliches Thanalan x:12 y:22
Neblig 05:0007:59
Beten
/pray

Nald gebietet über das Diesseits. Er soll seinen Anhängern zu Reichtum verhelfen, doch viele Kaufleute begnügen sich mittlerweile damit, Talismane in der Minerva-Kapelle in Ul'dah zu erstehen.
059 Notizen059 Zahar'ak

Der Wüstenwind ist geduldiger als jede Armee und besiegt sogar Stein. Davon zeugt ein säulenartig geschliffener Felsen, von dessen Spitze man den Feind bei klarem Himmel vortrefflich im Blick hat.
Südliches Thanalan x:19 y:20
Heiter 05:0007:59
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In der Sprache der Amalj'aa bedeutet Zahar'ak „Unbeugsamkeit“. Für die Echsen ist die Region Zanr'ak durch Ifrits Flammen geheiligtes Land. Deshalb versuchen sie, die Ul'dahner von dort fernzuhalten.
060 Notizen060 Byregots Schlag

Ein Minenarbeiter klagte mir sein Leid, dass ihm bei der Gluthitze oft die Zunge aus dem Hals hinge, doch die allagischen Ruinen und die darin verborgenen Schätze wären die Mühe wert.
Südliches Thanalan x:21 y:38
Gluthitze 12:0016:59
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Mit der Maschine lässt die Amajina Bergbau AG in der Wüste nach allagischen Ruinen graben. Dafür, dass sie nach dem göttlichen Erbauer benannt ist, erweist sie sich ganz schön anfällig gegen Überhitzung.
061 Notizen061 Versunkener Tempel von Qarn

Die Struktur dieser lange Zeit vergessenen heiligen Stätte erkennt man Gerüchten zufolge am besten, wenn man den schiefen Turm erklimmt und sie von seinem Dach aus betrachtet.
Südliches Thanalan x:23 y:11
Heiter 12:0016:59
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Eine belah'dische Ruine, die der Sonnengöttin Azeyma geweiht ist. Mehrere Herrscher brauchte es, um diese prachtvolle Anlage, die ein Zeichen unerschütterlichen Glaubens ist, zu vollenden.
062 Notizen062 Minotauren-Malm

Der Soldat vertrat vehement die Meinung, bei Gluthitze dürfe man sich nicht schonen, sondern man müsse sich voller Entschlossenheit zusammenreißen und umso härter trainieren.
Südliches Thanalan x:14 y:26
Gluthitze 05:0007:59
Auf geht's
/psych

Um das Monopol der Ostaldenard-Handelsgesellschaft zu brechen, gründeten kleinere Händler die 77 Karawanen. Dieser Handelsposten dient ihnen als Basis für ihre riskanten Geschäfte in der Sagolii-Wüste.
063 Notizen063 Östlicher Wachturm

Der größte Feind des Wächters ist die Müdigkeit. Um sie zu vertreiben, haben die Soldaten am Wachturm einen Trick: Auf die Spitze des Fahnenmasts stellen und zackig salutieren! Garantiert nichts für schwache Nerven.
Nördliches Thanalan x:21 y:24
Klar 05:0007:59
Salutieren
/salute

Die Garlear benötigen Unmengen an Erdseim für ihre Kampfmaschinen. Dieser wird in Castrum Meridianum gefördert. Seitdem ist die Lage in der Region gespannt, wie dieser eorzäische Wachturm beweist.
064 Notizen064 Erdseim-Leitung

Die Wartung der Fallgitter ist beschwerlich. An wolkenlosen Tagen hat man von oben einen überwältigenden Ausblick, doch wer vor lauter Staunen nicht aufpasst und runterfällt, sieht nur noch Radieschen von unten.
Nördliches Thanalan x:20 y:29
Heiter 18:0004:59
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/lookout

Weit vor dem Einzug von Maschinen in Eorzea sicherte sich die Amajina Bergbau AG wohlweislich die Förderrechte für Erdseim. Ironischerweise waren bis zum Krieg gegen Garlemald ausgerechnet die Garlear ihr größter Abnehmer.
065 Notizen065 Blauer Dunst

Der blaue Dunst kann einem ganz schön aufs Gemüt schlagen. Wenn sich der Nebel lichtet, erklimmen die Arbeiter daher gerne eine hohe Stelle und blicken von dort auf die Schlucht hinab.
Nördliches Thanalan x:20 y:22
Heiter 12:0016:59
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Das nördliche Thanalan verfügt mit über die größten Erdseim-Reserven in ganz Eorzea, die jedoch im Vergleich zu den Vorkommen auf Ilsabard geradezu kümmerlich wirken. Beim Abbau des Rohstoffs tritt bläulicher Nebel hervor, der der Region ihren Namen gab.
066 Notizen066 Raubahns Trutz

Die Patrouillen an diesem Ort wissen sich bei dichtem Nebel zu helfen. Denn Dalamuds Klauen sind selbst dann nicht zu übersehen und erleichtern die Orientierung.
Nördliches Thanalan x:19 y:17
Wolkig 08:0011:59
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Als die Garlear am Ende der Sechsten Ära des Lichts in der Hoffnung auf Erdseim ins nördliche Thanalan einfielen, bissen sie sich am Widerstand der Legion der Unsterblichen die Zähne aus, die hier unter Raubahns Kommando kämpfte.
067 Notizen067 Verlassene Amajina-Mithrilmine

Der Abenteurer wurde von üblen Gesellen gefangen genommen, doch bei Nebel gelang ihm die Flucht über eine umgestürzte Säule.
Nördliches Thanalan x:26 y:22
Neblig 18:0004:59
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Die Mine der Amajina-Bergbau AG wurde vor etwa 20 Jahren geschlossen, nachdem man sie im großen Mithrilrausch restlos ausgebeutet hatte. Heute dient sie dem Kult der „Jünger Dalamuds“ als Unterschlupf.
068 Notizen068 Der Schwertrücken

Die Justierungsarbeiten müssen bis Sonnenuntergang beendet sein, deswegen haben die hier beschäftigten Astrologen keine Gelegenheit, die unvergessliche Aussicht zu genießen.
Zentrales Hochland von Coerthas x:25 y:29
Klar 17:0017:59
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Der Kirche zufolge trieb Halone ein Schwert in das Hochland von Coerthas, um Himmel und Erde zu verbinden: der Berg Schwertrücken. Seit Dalamuds Absturz ist seine Klingenform kaum noch zu erkennen.
069 Notizen069 Observatorium

Mein Gesprächspartner erzählte, wie er um eine Haaresbreite dem Tod entkam, als er stolperte und in die Tiefe stürzte, doch wie durch ein Wunder nicht auf dem Boden aufschlug. An jenem Tag soll es sehr neblig gewesen sein.
Zentrales Hochland von Coerthas x:25 y:29
Neblig 18:0004:59
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Im Observatorium für Ätherische und Astrologische Phänomene verfolgen die Astrologen Ishgards mit dem leistungsstärksten Teleskop Eorzeas den Lauf der Gestirne, um die Pläne der Drachen vorherzusagen.
070 Notizen070 Skelett des Drachen

Ein Ritter, den ich am Skelett traf, sagte mir, dass auch an schneereichen Wintertagen sein Herz von feuriger Glut erfüllt ist, wenn er an den Moment zurückdenkt, als die Haubitze seines Vetters den Drachen niederstreckte.
Zentrales Hochland von Coerthas x:11 y:15
Schneesturm 08:0011:59
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Die gut erhaltenen Überreste eines Drachen geben Zeugnis von der Feuerkraft der Drachenhaubitzen an der Weißenfels-Front. Aus der Entfernung scheint es, als schlummere der Drache inmitten der Wolken.
071 Notizen071 Ishgard

Ishgard sieht schweren Zeiten entgegen - doch beim Anblick der stolzen Festung vor dem eisblauen Himmel erneuern die Ritter der Morgenwache tief in ihrem Herzen den Eid, den sie auf ihr heiliges Reich leisteten.
Zentrales Hochland von Coerthas x:12 y:17
Heiter 05:0007:59
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/lookout

Von Mauern und magischen Barrieren umgeben, trotzen die Ritter Ishgards der eisigen Kälte und den Angriffen der Drachen. Ishgard ist außerdem Sitz des Papstes, der in einem ansehnlichen Palast residiert.
072 Notizen072 Rothbruch

Der Wachsoldat ließ mich nur für einen Moment auf die Zinne, doch er wollte mir den Blick auf das von den letzten Sonnenstrahlen berührte Rothbruch nicht verwehren.
Zentrales Hochland von Coerthas x:7 y:28
Klar 17:0017:59
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Am Fuße des Schwertrückens erstrecken sich rote Felswände, aus denen man einst rotschimmernde Steine brach. Nach der Katastrophe verformte sich der Fels unter dem Einfluss dunkler Materie auf bizarre Weise.
073 Notizen073 Halone-Signum

Ein Ritter sprach ehrfürchtig von seiner ersten Pilgerfahrt zum Heiligen Stein. Vielleicht lag es an der erhabenen Aura, vielleicht an dem strengen Schneetreiben, aber er fühlte sich, als würde die Göttin des Krieges selbst auf ihn herunterblicken.
Zentrales Hochland von Coerthas x:7 y:31
Schneesturm 18:0004:59
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/lookout

Man kommt, um einen Stein zu sehen, doch wenn man geht, hat man Ehrfurcht und Demut gelernt. Die Gläubigen von Ishgard verehren diesen Stein, der das Signum der Kriegsgöttin Halone trägt, als Heiligtum.
074 Notizen074 Schneekleid

Der Forscher erzählte, wie er am Westrand stand und voll tiefer Trauer an jene dachte, die im Westen zurückgelassen wurden. Seine Tränen, die selbst im Sonnenlicht gefroren, werden nicht so schnell wieder auftauen.
Zentrales Hochland von Coerthas x:2 y:21
Heiter 08:0011:59
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Die massive Eiswand blockiert den Landweg ins südliche Coerthas. Sie entstand, als sich Coerthas vor fünf Jahren durch die ätherischen Verwerfungen der Siebten Katastrophe schlagartig abkühlte.
075 Notizen075 Camp Drachenkopf

Der Schnee erschwert die Arbeit der Wachleute Ishgards, aber er verwandelt die Umgebung in eine zauberhaft ruhige Märchenlandschaft. Wer die Abgeschiedenheit sucht, findet sie höher als das höchste Feuer.
Zentrales Hochland von Coerthas x:26 y:17
Heiter 12:0016:59
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/lookout

Von dieser Burg aus kämpfen Ritter des Hauses Fortemps verbissen gegen Drachen, Häretiker und aus Osten eindringende Ixal. Ein wie ein Drachenkopf geformter Fels gibt dem Lager seinen Namen.


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Eorzea Incognita - Katze wurde hungrig