Fischverzeichnis

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Wolkenkoralle
120  Wolken 
Ein Lebewesen, das aussieht wie die weißen Korallen, die auf den schwebenden Inseln über Eorzea wachsen.

Der Ähnlichkeit zu Korallen und seiner knochenweißen Farbe hat dieser Fisch seinen Namen zu verdanken. Da er mit nur einer Milli-Onze ein Leichtgewicht darstellt, wird er im Volksmund auch „Wolkenskelett“ genannt.
Eisfee
120  Seen 
Eine kleine „geflügelte“ Schnecke, die häufig in vereisten Seen zu finden ist.

Eine Kreiselschnecke so anmutig wie ihr Name. Beim Verschlingen ihrer Beute, Mikroorganismen im Wasser, verliert sie jedoch jegliche anmutige Zurückhaltung und macht ihrem umgangssprachlichen Namen „Halone“ jede Ehre.
Himmelswurm
120  Wolken 
Ein flügelloser Wurm, der dennoch irgendwie das Fliegen gelernt hat.

Diese Wolkenmeer-Raupenart vermag wegen ihres röhrenförmigen Körpers, der mit windelementarem Äther gefüllt ist, leicht wie eine Feder durch die Luft zu segeln.
Coerthische Krabbe
125  Seen 
Ein Süßwasser-Krustentier, das nur in den kältesten Seen zu finden ist.

Ursprünglich im Hochlandgebirge von Abalathias Rückgrat beheimatet, sah sich die Coerthische Krabbe durch die Kältewelle nach der Siebten Katastrophe gezwungen, ihren Lebensraum auszuweiten. Gegrillt und mit Zitronensaft beträufelt schmeckt sie ausgezeichnet.
Fangzahn-Muschel
125  Seen 
In geschlossenem Zustand formen die Schalen dieser Muschel eine dämonische Grimasse, die dich bis ans Ende aller Tage im Schlaf verfolgen wird.

Mit ihrem raubtierartigen Muschelgebiss fräst sich die Muschel selbst durch dicke Eisplatten. Es empfiehlt sich daher, die Muschel nicht anzufassen oder Eisenhandschuhe zu tragen.
Seeigel
125  Seen 
Ein Süßwasser-Igel, der sich von den wenigen Algenblüten in den Zwillingsteichen ernährt.

Der Körper des Seeigels ist rundum mit spitzen Stacheln versehen. Seeigel sollte man nach dem Fang nicht auf dem Eis liegenlassen, da sie mit ihren Stacheln ein Loch ins Eis bohren und zurück ins Wasser entfliehen können.
Weiland-Katfisch
125  Flüsse L (4) 
Ein Süßwasserfisch, der im Weiland-Fluss heimisch ist. (Kann in Aquarien der Größe L oder größer gehalten werden.)

Der Weiland Katfisch ist eine Unterart der Welse. Schwanz- und Brustflosse sind mit spitzen Stacheln versehen, weshalb es sich empfielt, beim Fischen Handschuhe zu tragen.
Blauklauen-Garnele
125  Flüsse 
Eine Süßwasser-Garnele, die im Weiland-Fluss heimisch ist.

Diese Garnele öffnet mit ihren langen Zangen geschickt die steinharte Schale von Steinmuscheln, um sich über ihr weiches Muschelfleisch herzumachen. Sie lässt nichts übrig, nicht einmal den zähen Schließmuskel.
Sternenblume
120  Schweb-Inseln 
Ein blumenartiges Weichtier, das durch das Wolkenmeer treibt.

Die blütenartigen blauen Flugmembranen der Sternenblume nutzen windelementare Ätherströmungen, um durch die Luft zu segeln. Obwohl schön anzusehen, sind sie wegen ihres penetranten Körpergeruchs weniger beliebt bei Fischern.
Gletscherkern
120  Wolken 
Eine kugelförmige Kreatur, die in den eisigen nördlichen Armen des Wolkenmeers vorkommt.

Über diese von Kaltluft ummantelten kugelförmigen Lebewesen ist erst Weniges bekannt. Während einige Forscher glauben, Eis-Exergone würden aus ihnen schlüpfen, handelt es sich gemäß einer anderen Theorie bei Gletscherkernen um kristallisierten Äther.
Ogerhorn-Schnecke
139  Flüsse 
Ein Süßwasser-Weichtier mit einer gekrümmten Schale, deren Form an das Horn eines Ogers erinnert. Es kann nur in warmen Temperaturen überleben, zum Beispiel in heißen Quellen.

Einst äußerst weit verbreitet, führte die Kältewelle zu einem Massensterben dieser Schneckenart. Heute findet man sie nur noch in heißen Quellen.
Zaubererfisch
125  Seen 
Ein Süßwasserfisch, von dem manche behaupten, er könnte Feuerzauber wirken.

Dieser seltsame Fisch verfügt über die Fähigkeit, seinen Körper selbst in den kältesten Gewässern zum Glühen zu bringen. In seltenen Fällen führt die spontane Selbstentzündung auch zum Tod des Fisches.
Hotrod
125  Flüsse 
Ein Süßwasserfisch, der in den Gewässern von Abalathias Rückgrat heimisch ist. Er ist leicht an seinen langen, zuckenden Barthaaren zu erkennen.

Dieser mit dem Wels verwandte Fisch verfügt über lange zuckende Barthaare, die heiße Funken versprühen. Er ernährt sich von Fischen in kalten Gewässern, die er mit seinen heißen Barthaaren befingert und ihnen dadurch einen Hitzeschock verpasst.
Maiboi
130  Seen 
Ein dünner Süßwasserfisch, der häufig in den schwebenden Seen über Abalathia zu finden ist.

„Hungerhaken“ lautet die despektierliche Bezeichnung für diesen Fisch bei den Vanu, die bekanntlich runde Körperformen mehr schätzen.
Dreilippen-Karpfen
130  Flüsse 
Ein großer Süßwasserfisch, der von unzähligen Silberschuppen übersät ist.

Verirrt sich ein Fisch zwischen die drei Wulstlippen des Dreilippen-Karpfens, presst er sie so lange zusammen, bis der Fisch erstickt. Der Dreilippen-Karpfen ernährt sich ausschließlich von anderen Fischen und ist der einzige natürliche Feind des Pipira Pira.
Ochsenfrosch
136  Seen 
Ein kräftiger Meeresbewohner mit einer tiefen Stimme, der in Abalathias Rückgrat zu finden ist.

Dieser Frosch, dessen Stimme zur Paarungszeit dem Brüllen eines Ochsen gleicht, wird von Fischern als Lebendköder verwendet. Die Vanu Vanu verspeisen ihn gerne als Zwischenmahlzeit.
Wolkenfisch
130  Flüsse 
Ein halbdurchsichtiger Süßwasserfisch, der in den Seen auf den fliegenden Inseln heimisch ist.

Gemäß einer Überlieferung der Vanu soll dieser Fisch aus Wolkenfetzen geboren worden sein. Nach dem Tod nimmt der ansonsten halbdurchsichtige Körper eine wolkenweiße Farbe an.
Mahu Wai
130  Schweb-Inseln 
Ein wolkenweißes Weichtier, das am Unterbauch von Abalathias schwebenden Inseln lebt.

Sein großes Maul ist meist geöffnet und schließt sich nur, um die Tiere zu verschlucken, die in seinem Schlund landen. „Mahu Wai“ bedeutet „großer Hunger“ in der Sprache der Vanu.
Steinmuschel
136  Seen 
Eine winzige Süßwassermuschel, die in den warmen Gewässern des Weiland-Flusses im Dravanischen Vorland heimisch ist.

Klein und von grauer Farbe gleicht diese essbare Muschel einem Stein. Fischer bereiten aus ihr einen köstlichen Muschelsud zu.
Flieger-Ei
133  Schweb-Inseln 
Die Redewendung „wenn Eier fliegen“ wurde einst in Eorzea verwendet, um die Unmöglichkeit von etwas zu beschreiben ... bis zur Entdeckung dieser seltsamen Kreatur, die durch das Wolkenmeer treibt.

Ein mit Gas gefüllter Beutel befindet sich im Innern des Eies und verleiht ihm Auftriebskraft. Wovon sich das fliegende Ei ernährt oder wie es sich fortpflanzt, ist bis heute nicht bekannt.
Weißschimmer
130  Schweb-Inseln 
Ein pilzartiger fliegender Fisch, der im Wolkenmeer heimisch ist.

Dieser weiß schimmernde pilzähnliche Flugfisch ist die Lieblingsspeise der Harpeias und wird von ihnen zu Dutzenden verschlungen.
Blaue Wolkenkoralle
133  Schweb-Inseln 
Eine leichte blaue Koralle, die auf den schwebenden Inseln über Eorzea wächst.

Die leuchtend blaue Farbe, die an das Himmelblau des Wolkenmeeres erinnert, ist das herausstechendste Merkmal dieser Koralle. Von den Vanu Vanu wird sie seit alters zur Farbstoffgewinnung verwendet.
Patrizier-Seema
130  Seen 
Ein fetthaltiger Süßwasserfisch, der in den Zwillingsteichen heimisch ist.

Der hohe Fettanteil ermöglicht dem Fisch das Leben in kalten Gewässern. Wegen seines fetten, köstlichen Fischfleisches landet er häufig auf den Tellern des Ishgarder Adels.
Ammonit
133  Seen 
Ein riesiger Kopffüßer, der sich durch seine beeindruckend gewundene Schale auszeichnet.

Manche Forscher halten den in Binnengewässern vorkommenden Ammoniten für eine mit dem Perlboot verwandte Meerestierart, die sich durch räumliche Trennung entwickelt hat. Die einzelnen Kammern sind mit Magie gefüllt und wärmen den Kopffüßer.
Blasenauge
133  Flüsse S (1) 
Ein Süßwasserfisch, der in den Teichen und Seen der schwebenden Inseln von Abalathia vorkommt. (Kann in Aquarien der Größe S oder größer gehalten werden.)

Ihr auffälligstes Merkmal, die riesigen Glotzaugen, sind namensgebend für diese Goldfischart. Sie ermöglichen dem Fisch ein rasches Erkennen und Ausweichen von Feinden, die aus dem Himmel geschossen kommen.


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