Fischverzeichnis

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Schneegöttin
136  Flüsse 
Ein Süßwasserfisch, der nur dann aktiv wird, wenn das Land von Schneestürmen heimgesucht wird.

Dieser Fisch jagt ausschließlich, wenn über dem Wasser ein Schneesturm tobt. In den Märchen, die ihm die Fähigkeit zuschreiben, diese Schneestürme selbst heraufbeschwören zu können, ist er auch als Schneemuse bekannt. Er wird als Verwandter des Stab des Urteils gehandelt, doch diese Annahme entbehrt bisher jeglichem Nachweis.
Raureiffresser
136  Wolken 
Eine kleine schwebende Qualle, die häufig im Wolkenmeer anzutreffen ist.

In Coerthas heißt es, der Verzehr eines Raureiffressers würde Unglück bringen. Diese Quallenart ernährt sich nämlich von Gletscherkernen, die, da ist man sich sicher, die Urheber von Schneestürmen sind.
Warmwasser-Flösselhecht
139  Seen 
Ein Süßwasserfisch, der in den warmen Tümpeln der Qualmenden Öde zu finden ist.

Diese uralte Salzwasserfischart ist für ihre rautenförmigen Schuppen, die im Sonnenlicht wie Diamanten funkeln, bekannt. Wie viele Fischarten dieser Größenordnung ernährt auch sie sich von Insekten, doch irgendwie hat sie dadurch den ganz besonderen Hass der Gnath auf sich gezogen.
Albinobarsch
139  Seen M (2) 
Ein Süßwasserfisch, der sich durch seinen blassweißen Körper und lange Flossen auszeichnet. (Kann in Aquarien der Größe M oder größer gehalten werden.)

Eigentlich handelt es sich bei diesem Fisch um keine eigene Fischart, sondern um den Albino eines Marmorbarsches. Da er durch die auffallende weiße Farbe mit seiner Umgebung nicht verschmelzen kann, ist er ein leichtes Ziel für Raubfische. Folglich wurden bisher nur wenige Exemplare gesichtet.
Schattenbackenbart
136  Flüsse 
Ein großer Süßwasserfisch, der am Hundertfachen Schrei zu finden ist.

Dem Schattenbackenbart wird nachgesagt, er würde mit Vorliebe Elezen im Ganzen verschlingen. Groß, gefräßig und wild genug dafür ist er in der Tat, doch bisher kann man ihm nur den gierigen Verzehr anderer großer Fischarten nachweisen.
Goblinmaske
139  Schweb-Inseln 
Ein fliegender Kopffüßer, der in den Wallenden Nebeln heimisch ist.

Dieser weitestgehend noch unbekannte, fliegende Kopffüßer verdankt seinen Spitznamen der erstaunlichen Ähnlichkeit mit einer Goblinmaske.
Blaue Medusa
139  Schweb-Inseln 
Eine stechende Qualle, die in den verseuchten Gewässern in der Nähe der Grundherren-Kolonie heimisch ist.

Eine tiefblaue Anemone, deren Tentakel an die Schlangenhaare der Medusa erinnern. Sie haftet sich an die Unterseite der fliegenden Inseln Abalathias und wartet dort auf Beute.
Zunderschmied
139  Magma 
Ein hitzeresistentes Weichtier, das in den Magmatümpeln des Alten Annex zu finden ist.

Diese hitzeresistente Kreiselschnecke ist zur Faszination der Forscher mit einer harten Schicht Schuppen bedeckt. Sie wird daher als Verwandte der Panzerschuppe gehandhabt, obwohl ihre Lebensräume unterschiedlicher nicht sein könnten.
Peitschenfisch
139  Ätherquellen 
Ein mutierter Fisch, der nur in den ätherochemischen Becken von Azys Lla überleben kann.

Die Augen des Peitschenfisches haben sich so weit zurückgebildet, dass sie keine Funktion mehr erfüllen. In seiner grauenhaften Erscheinung scheint er dem Nichts zu entstammen.
Winziger Axolotl
150  Seen 
Eine amphibische Kreatur, die in den schlammigen Sandbänken nahe des Pappus-Baumes lebt.

Dieser Axolotl hat mit seinen entzückenden Gesichtszügen und den winzigen Füßen noch das Herz des grummeligsten Forschers zum Schmelzen gebracht. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um eine Salamander-Art handelt, doch bisher blieb es bei einer Theorie.
Hochallagische Krabbe
139  Ätherquellen 
Eine uralte Krabbenart, die in den ätherochemischen Becken von Azys Lla zu finden ist.

Untersuchungen Allagischer Steine haben ergeben, dass diese Krabbenart modifiziert wurde, um ihre Schale weiter zu härten und sie so als Material für Rüstungen verwendbar zu machen.
Platinfisch
139  Ätherquellen 
Eine mutierte Goldfischart, die in den ätherochemischen Becken von Azys Lla heimisch ist.

Die glänzenden Schuppen dieser mutierten Fischart übertreffen die seines Verwandten, des Goldfisches, um ein weites. Platinfische können allerdings nur in ätherochemischem Wasser überleben und sind daher nicht als Haustiere geeignet.
Ätherauge
139  Flüsse 
Ein Süßwasserfisch, der im hydrothermalen Lebensraum nahe des Pappus-Baumes zu finden ist.

Dieser karnivore Fisch ist vollkommen unempfindlich Licht gegenüber. Er orientiert sich mithilfe eines besonderen Organs, mit dem er Ätherkonzentrationen feststellen kann.
Azysfisch
139  Ätherquellen 
Eine mutierte Fischart, die nach der schwebenden Insel benannt ist, auf der sie anzutreffen ist.

Dieser kleine Fisch hat sich perfekt an die hochgiftigen Gewässer Azys Llas angepasst. Die grellen Farben von Körper und Rückenflosse lassen ihn nicht unbedingt appetitlich wirken.
Kristallflosse
145  Flüsse 
Ein Süßwasserfisch mit farbenfrohen Flossen, der in den Gewässern nahe des Pappus-Baumes heimisch ist.

Auf den ersten Blick scheint die Kristallflosse dem Glasbarsch stark zu ähneln, doch der Körper dieses Süßwasserfisches ist nicht vollkommen durchsichtig. Färbung und Grad an Transparenz des Kristallfisches hängen von unterschiedlichen Faktoren wie Umgebung und Ernährung ab, und lassen daher überaus individuelle Exemplare innerhalb der gleichen Art zu.
Süßfisch
136  Flüsse 
Ein köstlicher (allerdings nicht süßer) Süßwasserfisch, der im Thaliak-Fluss heimisch ist.

Ein Fisch, so köstlich, dass er beinahe täglich bei den Sharlayanern auf dem Speiseplan stand. Leider ist seine Population durch eine von den Goblins eingeschleppte Fischart stark bedroht.
Orn-Schmetterling
142  Seen 
Ein großer Süßwasserfisch, der im Überlauf-Delta heimisch ist.

In Sharlayaner Gärten wurde dieser Fisch früher als Zierfisch gehalten, denn von oben betrachtet erinnern seine großen Brustflossen an die Flügel eines Schmetterlings.
Hundertflosse
142  Seen 
Ein Süßwasserfisch mit seltsamer Mähne, der nur in Westenwasser zu finden ist.

Eine Reihe von schlanken, länglichen Organen auf dem Kopf des Fisches, die keinerlei Funktion zu haben scheinen, erwecken den Eindruck einer prächtigen Mähne, weshalb die Hundertflosse im Volksmund auch als „Löwenmaul“ bekannt ist. Vielleicht fehlen ihnen die Bommel am Ende der länglichen Extremitäten, aber aus irgendeinem Grund verabscheuen Mogrys diese Fischart.
Herbstlaub
142  Seen 
Dieser im Thaliak-Fluss heimische Süßwasserfisch hat eine frappierende Ähnlichkeit mit gefallenem Blätterwerk.

Dieser kleine Süßwasserfisch erinnert an ein welkes Blatt. Er ist bekannt dafür, sich zwischen im Wasser treibenden Blättern zu tarnen und sich von dort blitzschnell auf seine Beute zu werfen.
Manasegler
139  Schweb-Inseln 
Ein fliegender Fisch, der in den Lüften nahe Tharl Oom Khash zu finden ist.

Mit seiner imposanten Flosse, die an das Segel eines Segelbootes erinnert, kann dieser Fisch aus den Wallenden Nebeln windelementaren Äther zur Fortbewegung benutzen.
Himmelsfeger
142  Schweb-Inseln 
Ein fliegender Fisch, der häufig in kleinen Schwärmen in der Biosphäre von Azys Lla kreist.

Der Himmelfeger bewegt sich auf dem Rücken größerer fliegender Fische durch das Wolkenmeer. Im Gegenzug befreit er seinen Gastgeber gründlich von Parasiten.
Magmalaus
142  Magma 
Eine käferartige Kreatur, die die extremen Temperaturen im Magmastrom des Alten Annex aushält.

Genau wie die Ätherlaus ernährt sich die Magmalaus fast ausschließlich von dem Feuer- und dem Erdäther, das sie im Magmastrom des Alten Annex findet.
Kometenkröte
142  Magma 
Eine langsame Schildkröte, die in dem Magmastrom bei Halo zu finden ist.

Diese Schildkrötenart ist perfekt an die hohen Temperaturen des Magmastroms angepasst. Eine Legende besagt, die Kometenkröten würden von einer Schildkröte abstammen, die bei einem Vulkanausbruch in die Luft geschleudert wurde und dann wie ein Komet auf die Erde zurückfiel.
Ätherochemischer Verbund Nr. 123
142  Ätherquellen 
Diese künstlich veränderte Biomasse kann in Azys Lla gefunden werden.

Ein seltsames Wesen mit unzählig vielen Tentakeln, das sich von den Insekten in seiner unmittelbaren Umgebung ernährt. Man geht davon aus, dass es sich beim Verbund Nr. 123 um ein weiteres fehlgeschlagenes Experiment der Allager handelt, was die Frage aufwirft, warum seine Oberfläche so viel Ähnlichkeit mit der Haut von Lalafells hat.
Brauner Bumerang
142  Schweb-Inseln 
Eine peitschenartige Kreatur, die in den Lüften von Tharl Oom Khash heimisch ist.

Für gewöhnlich hängt der Braune Bumerang beinahe bewegungslos an den Steilufern der fliegenden Inseln. Entdeckt er jedoch einen vorbeifliegenden Fisch, so stürzt er sich blitzschnell auf ihn, um dann mit seiner Beute im Griff durch geschickte Kopfbewegungen in seine Ausgangsposition zurückzukehren.


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