Fischverzeichnis

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Nemo
240  Seen 
Ein König unter den Ammoniten und uneingeschränkter Herrscher über den Bannpfuhl.

Der uralte Ammonit kann mithilfe von Magie seine Fühler so stark erhitzen, dass sie damit durch Beute schneiden wie durch Butter.
Paissakiller
240  Seen 
Ein König unter den Geirakillern und uneingeschränkter Herrscher über die Stauwolken.

Der Paissakiller ist ebenso groß wie gefährlich. Als König der Geirakiller spießt er nicht nur Geira-Katzen auf, sondern es wurde auch schon beobachtet, wie ihm trinkende Paissa zum Opfer fielen.
Ceti
240  Ätherquellen 
Ein König unter den Olifantenzinken und uneingeschränkter Herrscher über die Lüfte beim Hyperstellaren Decoder.

Der übergroße Rüssel der Olifantenzinken ist bei diesem Exemplar noch größer. Er zeichnet sich außerdem durch eine hohe Intelligenz aus. Ihm wird sogar nachgesagt, gesprochene Sprache verstehen zu können.
Kristalltaube
240  Schweb-Inseln 
Eine Königin unter den Stupendemys und uneingeschränkte Herrscherin über die Lüfte nahe der Biosphäre.

Die Auswertung der Aufzeichnungen der Biosphäre deutet darauf hin, dass der Stupendemys zu Zeiten der Allager als fliegendes Ziel beim Wettschießen eingesetzt wurde.
Blitzschuppe
230  Flüsse 
Ein König unter den Salamandern und uneingeschränkter Herrscher über die Gewässer von Auenfest.

Diese Amphibie hat so lange abgefallene Schuppen von Blitzdrachen gefressen, dass es nun selbst mit Blitzenergie aufgeladen ist. Angler, die so ein Exemplar am Haken haben, erkennt man daran, dass ihnen die Haare zu Berge stehen.
Enigma
240  Magma 
Eine Königin unter den Magmaläusen und uneingeschränkte Herrscherin über den Magmastrom des Alten Annex.

Wo man die gemeine Magmalaus stundenlang beobachten muss, um festzustellen, ob sie sich bewegt, braucht man bei diesem Exemplar Tage, um überhaupt herauszufinden, ob es lebt oder tot ist.
Oberster Lavalord
230  Magma 
Ein König unter den Lavalords und uneingeschränkter Herrscher über den Magmastrom nahe des Halos.

Die ungeheure Größe dieses Exemplars zeugt davon, dass es als Sieger aus dem Kannibalismus unter Lavalords hervorgegangen ist. Die Männchen töten sich gegenseitig, um die Gunst eines Weibchens zu erlangen.
Winsler
240  Flüsse 
Ein König unter den Panzer-Katfischen, der zusammen mit dem Panzerfisch den Thaliak-Oberlauf beherrscht.

Eine langjährige Poroggo-Diät hat diesem Panzer-Katfisch die Fähigkeit verliehen, Magie zu wirken. Am Haken hängend fleht er angeblich um Gnade.
Strubbelkopf
230  Seen 
Ein König unter den Hundertflossen und uneingeschränkter Herrscher über Westenwasser.

Bei diesem Exemplar ist das mähnenartige Organ auf dem Kopf total ausgefranst. Das Aussehen wirkt auf Mogrys absolut abstoßend - perfekt geeignet als Geschenk beim Mogry-Wichteln.
Blutjäger
250  Schweb-Inseln 
Ein König unter den Sturmjägern und uneingeschränkter Herrscher über die Lüfte von Tharl Oom Khash.

Dieser besondere Sturmjäger fliegt so flink durch das Wolkenmeer, dass man oft nur einen kurzen Blick auf seine blutroten Flossen erhascht. Wenn man die von ihm ausgestoßenen Gase einatmet, weiß man, dass das aufblitzende Rot keine Einbildung war.
Problematikus
250  Magma 
Ein König unter den Fossilienzünglern und uneingeschränkter Herrscher über die Gewässer nahe des Halos.

Das erste Exemplar löste aufgrund seiner unglaublichen Größe eine Debatte um seine Authentizität aus, die die Gemüter so sehr erhitzte, dass sich Wissenschaftler auf einem Kongress deswegen die Köpfe einschlugen.
Opabinia
250  Ätherquellen 
Ein magisches Lebewesen mit einem besonderen Fühlerorgan und uneingeschränkte Herrscherin über die Lüfte nahe des Flaggschiffs in Azys Lla.

Diese Art sticht durch augenscheinlich unnatürliche Besonderheiten wie das Fühlerorgan und die fünf Augen hervor. Wahrscheinlich hat die Existenz dieses Lebewesens ihren Ursprung in einem geschmacklosen Streich allagischer Gelehrter.
Panzerfisch
250  Flüsse S (1) 
Ein stark gepanzerter Süßwasserfisch, der zusammen mit dem Winsler den Thaliak-Oberlauf beherrscht. (Kann in Aquarien der Größe S oder größer gehalten werden.)

Mündlichen Überlieferungen zufolge verwendeten mittellose Studenten aus Sharlayan diesen Fisch als Laterne, da er aufgrund biochemischer Reaktionen im Körperinneren hell leuchtet.
Meeresschmetterling
250  Schweb-Inseln 
Eine fliegende Kreiselschnecke, die perfekt an das Leben im Wolkenmeer angepasst ist und die Lüfte über der Insel Mok Oogl beherrscht.

Diese fliegende Kreiselschnecke ist perfekt an das Leben im Wolkenmeer angepasst. Da sie nicht nur sehr selten ist, sondern auch so schön anzusehen wie Schmetterlinge, soll ihr Anblick angeblich Glück verheißen.
Charibenet
250  Seen 
Diese besonders wilde Eisfee beherrscht zusammen mit dem Erzfühlerfisch den Klarteich.

Diese Eisfee beherrscht den Klarteich. Da sie ausschließlich ihresgleichen jagt, wird sie oft als Metapher für die Inquisition verwendet.
Raimdellopterus
250  Schweb-Inseln 
Ein König unter den fliegenden Reptilien, der seine Vormachtstellung in Tharl Oom Khash im Wolkenmeer nur mit wenigen anderen teilt.

Der König unter den fliegenden Reptilien wurde während einer Expedition entdeckt, die zum 200. Jahrestag der Veröffentlichung von Raimdelles Tierlexikon startete. Den eigentümlichen Namen erhielt er zu Ehren des gleichnamigen Naturwissenschaftlers.
Thavnair-Blattfisch
142  Flüsse 
Ein Süßwasserfisch, der ursprünglich von der nahöstlichen Insel Thavnair stammt. Wie er in den Thaliak-Oberlauf gelangt ist, bleibt ein Rätsel.

Aufgrund seines farbenfrohen Körpers ein Schmuckstück in jedem Aquarium. Bisher nur schwer zu bekommen in Eorzea, da er ursprünglich im Nahen Osten beheimatet war. Seit er sich im Thaliak-Fluss angesiedelt hat, sind die Preise jedoch einigermaßen erschwinglich geworden.
Geisterfee
145  Seen 
Ein fast komplett transparentes Weichtier, das nur im Klarteich vorkommt.

Im Gegensatz zu Eisfeen, die zwar einen transparenten Körper haben, aber immer noch Farbpigmente in ihren inneren Organen aufweisen, sind Geisterfeen völlig durchsichtig und daher in ihrem natürlichen Habitat, dem Klarteich, nur äußerst schwer zu sehen.
Rote Wolkenmeerkoralle
148  Seen 
Eine blutrote Korallenart, die an den Unterseiten der Inseln im Wolkenmeer wächst.

Diese Koralle ist ihren Artgenossen in den Meeren Eorzeas sehr ähnlich. Gelehrte rätseln noch immer, wie es diese unbewegliche Gattung geschafft hat, sich im Wolkenmeer anzusiedeln.
Liebesmuschel
150  Flüsse 
Eine winzige pinke Muschel, die hauptsächlich in Westenwasser zu finden ist.

Die Kinder Eorzeas nutzen diese Muscheln für ein beliebtes Spiel. Dabei teilen sie die Muscheln in zwei Hälften und verstauen sie in getrennten Beuteln. Die Jungen ziehen dann eine Hälfte aus dem einen und die Mädchen eine aus dem anderen Beutel. Sich so findende Paare sind angeblich füreinander bestimmt.
Flussgarnele
160  Flüsse 
Eine seltene Süßwasser-Garnele, die sich für gewöhnlich zwischen den Felsen einnistet, die die Stromschnellen am Hundertfachen Schrei bilden.

Nach ihren Lieblings-Meeresfrüchten gefragt, geben neun von zehn Waisenkindern an, Flussgarnelen gegenüber ihren gewöhnlichen Meeres-Artgenossen zu bevorzugen. Eine ist dabei nie genug, und so fordern sie bei diesem Gericht jedes Mal lautstark einen Nachschlag ein.
Peteinosaurus
220   
Ein fliegendes Meeresreptil, das kürzlich in den Lüften nahe des Diadems entdeckt wurde.

Kometen-Elritze
205  Flüsse 
Die Elritze befindet sich am unteren Ende der Nahrungskette und wird von vielen der größeren Fische im Hathoeva und Velodyna verspeist.

Sterndeuter erzählen sich von einer Gottheit, die vom Nachthimmel zu uns hinabstieg, um trübe Gewässer mit dem Sternenglanz ihrer Schuppen zu erleuchten. Bodenständige Fischer haben für solche Erklärungsversuche meist nichts als ein Lächeln übrig.
Goldener Buntbarsch
205  Seen 
Dieser leuchtend gelbe Fisch ist in Gyr Abania heimisch und dort sowohl im Hathoeva als auch im Einzig zu finden, mitunter sogar im Ostend-Mischwald.

Benannt nach den glitzernden Schuppen männlicher Exemplare, die in der Paarungszeit Weibchen, aber leider auch Raubfische anlocken. Das Überleben der Art ist demnach eher den dezenten Blautönen des Schuppenkleides der vielen Witwen und Waisen zu verdanken.
Abalathischer Bitterling
205  Seen 
Durch die elfenbeinweiße Haut des abalathischen Bitterlings ist er leicht von seinen silbernen Artgenossen zu unterscheiden, die ebenfalls in den Flüssen und Seen von Gyr Abania heimisch sind.

Die fehlende Pigmentierung des Bitterlings ist weder durch Mutation noch Albinismus bedingt, sondern vielmehr das Ergebnis natürlicher Selektion. Denn nur den hellsten Exemplaren gelingt es, sich im Kiesbett vor Räubern zu verstecken.


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