Fischverzeichnis

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Träge Grundel
205  Flüsse 
Diese große Grundel nutzt ihre natürliche schwarzbraune Fleckung, um sich auf dem sandigen Grund der Trägen Traufe zu verstecken.

Selbst Bären im Winterschlaf sind gegen diese behäbige Fischart wahre Energiebündel. Die Träge Grundel jagt, indem sie sich faul in die Strömung der Trägen Traufe legt und darauf wartet, dass ihr unvorsichtige Beute direkt ins Maul schwimmt.
Stahlkopf-Forelle
205  Flüsse 
Ein leckerer fetthaltiger Fisch, der im Velodyna und im Hathoeva heimisch ist.

Ein Fisch, der in seinem Leben unzählige Malme zurücklegt. Die Jungtiere schwimmen erst zu den Flussmündungen, um dann zum Laichen zu den Quellen zurückzukehren. Aus jahreszeitlichen Gedichten der hinganischen Literatur ist die Stahlkopf-Forelle nicht wegzudenken.
Gebrochene Krabbe
205  Flüsse 
Ein ziemlich unpassender Name für eine Süßwasserkrabbe mit einem äußerst stabilen Panzer.

Die Gebrochene Krabbe besaß einen Panzer, den keine sterbliche Kreatur knacken konnte. So sehr ließ sie sich diesen Umstand zu Kopf steigen, dass Rhalgr höchstselbst von ihrer Überheblichkeit aufgeschreckt seine Fäuste sprechen ließ, um den Panzer für immer zu spalten, so wird erzählt.
Miounne-Fisch
205  Flüsse 
Dieser resolute Süßwasserfisch ist überall im Finsterwald anzutreffen.

Pipiras, die vom Finsterwald nach Gyr Abania umgesiedelt wurden und dort nun den Namen des Gildenmeisters tragen, der maßgeblich für ihren Flussbettwechsel verantwortlich war.
Tempelkarpfen
205  Seen 
Ein Süßwasserfisch, der in den Seen und Sümpfen entlang des östlichen Endes von Abalathias Rückgrat zu finden ist.

Einst mussten Mönche diese Fische als Teil ihrer Ausbildung mit bloßen Händen fangen. Auch jetzt noch sind sie ein Symbol der Voraussicht von Rhalgrs Faust, hat man sie doch in naheliegenden Gewässern ausgesetzt, um im Fall einer Belagerung von den Karpfen leben zu können.
Ballonfrosch
205  Flüsse 
Eine zählebige Amphibienart, die in den relativ warmen Seen des östlichen Endes von Abalathias Rückgrat heimisch ist. Ihre prallen Beine sind äußerst schmackhaft.

Benannt nach seinen Backen, die er bei Bedrohung extrem aufplustert, was einschüchternd oder drollig wirken kann, je nachdem, wo man in der Nahrungskette steht.
Algenlaterne
205  Seen 
Eine seltene leuchtende Algenart, die in den finsteren Tiefen fernöstlicher Seen sowie in Höhlen zu finden ist. Leichte Strömungen führen dazu, dass sich die Alge beim Wachsen zu einer Kugel formt.

Nicht wenige Mönche haben beim Meditieren im schwachen Schimmer dieser leuchtenden Algenart den Weg zur Erleuchtung gefunden.
Stromschnellen-Springer
220  Flüsse 
Da er ein Leben lang gegen starke Fluss-Strömungen anschwimmt, ist dieser Süßwasserfisch besonders fettarm.

Diese Fischart wird dem dynamischen Eindruck, den ihr klangvoller Name weckt, nicht wirklich gerecht, denn die einzigen Stromschnellen, gegen die sie anschwimmen muss, sind die der Trägen Traufe.
Adamantium-Flösselhecht
205  Seen 
Ein Süßwasserfisch, der in den Feuchtgebieten von Gyr Abania heimisch ist.

Dank seiner harten Schuppen, die den Plättchen einer Rüstung nicht unähnlich sind, markieren für gewöhnlich unzählige gebrochene Mhutsu-Zähne den Weg dieses Fisches.
Knochenschmelzer
205  Seen 
Diese Seeschnecke ernährt sich, indem sie sich an die Knochen ertrunkener Tiere heftet.

Aasfressende Schnecken, die Kadaver bis auf die Knochen abnagen. Von ihren morbiden Essgewohnheiten abgesehen, haben sie ein hübsches Haus, das Jäger gern als Glücksbringer tragen.
Laubfisch
210  Seen 
In den stillen Gewässern des Dysterwaldts wimmelt es nur so von diesen Fischen, die für ein ungeübtes Auge wie Herbstlaub aussehen.

Wenn im Wald ein Baum umfällt und niemand da ist, um es zu sehen, ergreifen umherirrende Seelen dann von den Blättern, die ins Wasser fallen, Besitz und bilden eine neue Fischart?
Velodyna-Graskarpfen
205  Flüsse 
Diese Graskarpfenart ist häufig in dem Fluss zu finden, der ihm seinen Namen verleiht.

Mittelgroßes, aber sehr wichtiges Glied in der Nahrungskette des Flusses, dem dieser Fisch seinen Namen verdankt.
Hochlandbarsch
215  Flüsse 
Diese Art war einst weit verbreitet im Hochland von Gyr Abania. Aufgrund von Überfischung existiert sie heute jedoch nur noch im Trugfluss.

Wer sehen will, wie sich zwei Naturhistoriker an die Gurgel gehen, sollte sie nach den Unterschieden zwischen Hochland- und Hinterlandbarschen fragen. Man munkelt, es seien schon Kriege wegen dieses Streitthemas ausgebrochen.
Flossensauger
210  Flüsse 
Dieser entfernte Verwandte eines Karpfens ist in den Gewässern des Hathoeva und des Einzig zu finden.

Sobald dieser Fisch mit seiner Bauchflosse irgendwo angedockt hat, wird man ihn nicht mehr los. Die Tatsache, dass er selbst stärksten Strömungen trotzt, hat seinen Namen zu einem Synonym für Hartnäckigkeit werden lassen.
Schimären-Döbel
210  Flüsse 
Dieser Süßwasserfisch ist bekannt dafür, die Farbe seiner Schuppen zu Beginn der Laichzeit zu ändern.

Dieser silberne Fisch mag erst mal gewöhnlich wirken, doch wenn er die paarungszeitlich bedingte feuerrote Schärpe trägt, ist er ein echter Blickfang. Das auffällige Schuppenmuster lockt Männchen an.
Padjal-Schmerle
210  Seen 
Ein Fisch in der Form eines Horns, der in den finsteren Sümpfen von Dysterwaldt heimisch ist.

Dieser Fisch ernährt sich ausschließlich von Algen, was ihm einen frischen und köstlichen Geschmack verleiht, für den Fischhändler aus Gyr Abania hohe Preise zahlen. Auch als Tribut für die Padjal wird er gerne ausgewählt. Dies zeigt, dass eine gesunde Ernährung entgegen der allgemeinen Meinung nicht immer das Beste für eine Spezies ist.
Abanische Forelle
210  Flüsse 
Dieser häufig im Hathoeva und Velodyna zu findende Fisch erzielt für gewöhnlich einen ordentlichen Marktpreis.

Jeder, der schon mal in Gyr Abania war, wird vermutlich eine gesehen und genauso wahrscheinlich eine gegessen haben, da es sich bei dieser speziellen Art um eine lokale Spezialität handelt.
Blutnipper
210  Flüsse 
Dieses Süßwasser-Krustentier ist in Seen und Sumpfgebieten der drei großen Kontinente weit verbreitet.

Die verbreitete Fehlannahme, dass dieses Krustentier Säuger mit seinen Scheren zerteilt und sich an ihrem Blut labt, entbehrt jeder Grundlage, hat sich aber hartnäckig genug gehalten, um ihm seinen Namen zu verpassen.
Mönchs-Kampffisch
210  Seen 
Dieser Süßwasser-Kampffisch ist in den Seen und Sümpfen des östlichen Gyr Abania heimisch.

Äußerst kämpferisch und territorial veranlagt, sind Auseinandersetzungen zwischen Fischen dieser Art von extremer Brutalität geprägt.
Gilfisch
210  Seen 
Der fernöstliche Gilfisch wurde einst von othardischen Händlern nach Eorzea eingeführt, in der Hoffnung, dass sein platinähnlicher Glanz bei wohlhabenden Adeligen Anklang findet. Inzwischen ist der Süßwasserfisch in vielen Flüssen und Seen Eorzeas zu finden.

Das Aufblinken einer Schuppe dieses glamourös benannten Fisches reicht gemeinhin aus, um habgierigen Möchtegernglücksrittern ein nasses Grab zu bereiten.
Sternschnuppe
210  Seen 
Dieser strahlende Bogen entsteht durch eine Kolonie seltener Leuchtalgen, die in den Höhlen des östlichen Gyr Abania zu finden sind.

Bezeichnung für eine schwach glimmende Algenart. Das phosphoreszierende Leuchten stammt angeblich von dem brennenden Stern, den Rhalgr vor Urzeiten fortschleuderte.
Fiederbartwels
210  Seen 
Dieser Fisch verfügt über einen eigenartigen Backenbart und ist in den geschützten Gewässern im Schweif des Kometen heimisch.

Die ungewöhnliche Eigenschaft, verkehrt herum zu schwimmen, legt eine Verwandtschaft zum dravanischen Rückenschwimmer nah. Wie genau diese beschaffen ist, darüber streiten sich die Gelehrten aber noch.
Nirwana-Krabbe
210  Seen 
Die Rücken dieser Süßwasserkrabben sind mit farbenfrohen Kolonien von Pilzen überzogen.

Legenden sprechen von einem meditationsfaulen Mönch, der über Nacht Erleuchtung erlangte. So übermittelte es jedenfalls eine Krabbe mit einem weißen Pilz in ihrer Schere den Schülern, die am nächsten Tag sein ansonsten leeres Zimmer inspizierten.
Kies-Gründling
210  Flüsse 
Dieser Süßwasserfisch vergräbt sich tief in kiesigen Flussbetten, was ihn äußerst schwer zu fangen macht.

Diese Fischart ist fast ausschließlich im Kiesbett von Flüssen aufzufinden, wo sie sich vor hungrigen Greifen zu verstecken versucht. Mit mäßigem Erfolg, wie die fehlenden Schuppen auf der Haut vieler Kies-Gründlinge zeigen.
Othardische Sardelle
210  Hochsee 
Diese kleinen Salzwasserfische schwimmen in riesigen Schwärmen, um so das Überleben ihrer Spezies zu sichern.

Diesem grinsend aussehenden Fisch vergeht das Lachen meist schnell, wenn er in einem hinganischen Kochtopf gelandet ist und zu Suppe verarbeitet wird.


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