Fischverzeichnis

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Glashering
210  Hochsee 
Dieser gewöhnliche silberne Fisch schwimmt auf der Suche nach Nahrung zwischen Rubinsee und Glasmeer hin und her.

Dieser wandernde Fisch mit durchscheinendem Schuppenkleid schmeckt an sich nicht schlecht, doch seine Eier gelten als die wahre Delikatesse.
Höllenfisch
210  Hochsee 
Diese durchsichtige Qualle kommt im Höllenspund in großen Mengen vor.

Eine gequälte Seele, die sich aus abyssischen Tiefen durch den Höllenspund gekämpft hat, um mit ihrem Gift Angst und Schrecken unter Sterblichen zu verbreiten. Vom Streicheln wird abgeraten.
Rubinkoralle
210  Hochsee 
Eine dunkelrote Koralle, die in der Rubinsee weit verbreitet ist.

Auch als Rubin des armen Mannes bekannt, herrscht keine Knappheit an diesen vorgeblichen Edelsteinen, die sich zuhauf in den Schmuckstücken hinganischer Händler finden.
Saphirkoralle
210  Hochsee 
Eine azurblaue Koralle, die in der Rubinsee weit verbreitet ist.

Die Saphirkoralle ist weit weniger beliebt bei den hinganischen Modefreunden als ihr violettes Pendant- was sich überaus positiv auf das Überleben der Art ausgewirkt hat.
Knochenkoralle
210  Hochsee 
Eine milchig weiße Koralle, die in der Rubinsee weit verbreitet ist.

Von normalen Knochen mit bloßem Auge nicht zu unterscheiden, hat diese Korallenart an hinganischen Stränden schon oft für Verwechslungen und große Aufregung gesorgt. Seefahrer sehen in ihr ein schlechtes Omen.
Rubingarnele
210  Hochsee 
Eine der häufigsten Garnelenarten in der Rubinsee.

All ihren Unterschieden zum Trotz, gibt es eine Sache, die die Bewohner von Othard und Hingashi schon immer geeint hat- ihre Vorliebe für diese pikante und saftige Garnelenart aus der Rubinsee.
Coeurl-Schlangenaal
215  Hochsee 
Die Gelehrten sind sich uneins, ob es sich bei dieser in der Rubinsee und im Glasmeer heimischen Art um eine Schlange oder einen Aal handelt.

Jahrzehntelang war sich die Fachwelt uneins, wie diese Spezies zu benennen sei. Die drei Lager stritten leidenschaftlich und ein Ende der Diskussionen war nicht abzusehen, bis man sich schließlich einigte, alle drei Namen in einem zu vereinen.
Kerbel-Saibling
215  Flüsse 
Eine einzigartige Art von Süßwasser-Saiblingen, die nur in den Gewässern nahe der Kerbelfälle zu finden ist.

Ein Fisch, der sich von Insekten ernährt, die in der Gischt von Wasserfällen ins Straucheln geraten und ins kühle Nass fallen. Zuletzt lachen jedoch jene, die ihn mit ordentlich Salz bestreut und gebraten am Stock überm offenen Feuer genießen.
Elektrischer Katfisch
215  Seen 
Dieser Fisch hat einen gewaltigen Backenbart und lauert in den ruhigen, trüben Seen und Sümpfen des östlichen Gyr Abania.

Einige behaupten, Rhalgr hätte diesen Fisch im Austausch für seine unabdingbare Hingabe mit der Kraft des Blitzes gesegnet, aber Fischkenner, die um die Bedeutungslosigkeit dieser Spezies wissen, können darüber nur herzlich lachen.
Todessauger
215  Seen 
Diese spezielle Saugerart kann in den Seen, Flüssen und Sümpfen des nördlichen Gyr Abania gefunden werden.

Dieser Fisch gibt dem „süßen Kuss des Todes“ eine ganz neue Bedeutung, da um sein köstliches Fleisch sogar Kriege geführt wurden. Daher rührt sein verhängnisvoller Name.
Grymm-Krabbe
215  Seen 
Eine saftige Süßwasserkrabbe, die erstaunlicherweise nur in dem See Grymm in den Zinnen zu finden ist.

Eine tragische Krabbe, die nach einem Mann benannt wurde, der auf seiner Flucht vor den Fluten der Sechsten Katastrophe fast verdurstete, nur um dann beim Wasserschöpfen in dem See zu ertrinken, den er nach langer Entbehrung endlich fand.
Unsichtbarer Krebs
215  Flüsse 
Durch die makellose weiße Schale dieses Süßwasser-Krustentiers wird der Krebs nahezu unsichtbar, wenn er sich zwischen Felsen oder im Sand mit einem ähnlichen Farbton versteckt.

Dieser Flusskrebs ist den meisten Bewohnern von Gyr Abania durch ein Märchen bekannt, in dem die Strömung der Trägen Traufe seiner schillernden Schale so lange zusetzt, bis sie vollkommen weiß ist.
Abalathischer Salamander
215  Seen 
Eine Amphibienart, die für gewöhnlich in einem der vielen Seen und Sümpfe von Gyr Abania zu finden ist.

Auf der Beliebtheitsskala weit unten anzufinden. Sein gummiartiges Fleisch wird beim Kochen praktisch ungenießbar, lässt sich aber hervorragend zur Abdichtung von Fenstern verwenden.
Höhlen-Killifisch
215  Seen 
Diese kleine Fischbrut kommt hauptsächlich in den Höhlen von Gyr Abania vor und wird selten mehr als ein bis zwei Ilme groß.

Ein kleiner Setzling, der selbst in den tiefsten Untiefen der Ozeane anzufinden ist. Wie er dort hinkommt, ist allerdings ein Rätsel.
Rhalgrs Blitz
215  Flüsse 
Dieser aalartige Süßwasserfisch ist mit der Fähigkeit gesegnet, eine elektrische Ladung ausstoßen zu können, die sich für kleinere Fische oft als tödlich erweist.

Wenn dieser elektrisch geladene Aal seine Beute zucken lässt, ist ihr Ende so gut wie besiegelt. Mit permanenten Stromstößen entkräftet er sie und verschlingt sie dann in einem Stück.
Falterfisch
215  Hochsee 
Einer der wenigen bunten Fische, die in der Rubinsee heimisch sind.

Eigentlich in südlichen Gewässern beheimatet, verläuft sich ab und zu ein Exemplar in die Rubinsee.
Dafu
215  Hochsee 
Seine Dominanz über alle anderen Lebewesen in der Rubinsee hat diesem riesigen Fisch den Titel „Dafu“ beschert.

Abgeleitet von einem fernöstlichen Begriff für „Genie“ oder „Meister seines Faches“, spricht der Name dieses Fisches für seine Anmut und Schönheit.
Blatt-Tatsunoko
215  Hochsee 
Auf den ersten Blick könnte man diesen seltsamen Bewohner der Rubinsee für ein Stück Seegras halten.

Mit seinem exzentrischen Überstand kann sich dieser Wasserbewohner als Alge tarnen. So schlägt er nicht nur Raubfischen ein Schnippchen, sondern schützt auch seine Eier.
Glasflunder
215  Hochsee 
Dieser flache Gründler verbringt die meiste Zeit seines Lebens auf dem Grund des Glasmeers, ist aber auch in der Rubinsee zu finden.

Ein platter Fisch der ausgezeichnet zu Grog passt, wenn er gut gekocht wurde. Kratzt weniger im Rachen, als es sein Name vermuten lässt.
Fliegender Fisch
215  Küsten 
Ein einzigartiger Salzwasserfisch, der auf der Flucht vor Raubfischen aus dem Wasser springt und mit seinen Brustflossen über die Wasseroberfläche gleitet.

Wie sein Name schon andeutet, gleitet dieser Fisch auf seinen flügelartigen Flossen behände über die Wasseroberfläche. Nur auf der Flucht vor seinen natürlichen Feinden wird er bisweilen unvorsichtig - und kracht des öfteren gegen Bootswände, von denen ihn dankbare Fischer gerne abkratzen.
Igelfisch
215  Küsten 
Ein Salzwasserfisch, der seinen mit Stacheln überzogenen Körper aufbläht, wenn er sich bedroht fühlt.

Wenn er sich in Gefahr wähnt, bläht dieser Fisch sich auf Bombergröße auf und fährt dabei spitze Stacheln aus, die potenzielle Feinschmecker auf Abstand halten.
Fächermuschel
215  Küsten 
Die Schale dieses zweischaligen Weichtiers ist so gerippt wie die Fächer der Besucher hinganischer Sommerfeste.

Woher diese Muschel ihren Namen hat, bedarf wohl keiner Erklärung. In Isari erfreut sie sich Beliebtheit als Suppeneinlage und wird auch gerne getrocknet aufbewahrt.
Gestreifter Kugelfisch
215  Hochsee 
Ähnlich wie der Igelfisch bläht auch der Kugelfisch seinen Körper auf, um Fressfeinde zu vertreiben. Raubfische, die diese Warnung ignorieren und ihn dennoch verzehren, sterben sehr wahrscheinlich an dem tödlichen Gift im Körper des Kugelfischs.

Wer sich an dem tödlichen Gift nicht stört, das die Leber und Ovarien dieses Fisches enthalten, den erwartet ein Gaumenschmaus, für den es sich zu sterben lohnt, wie Überlebende gerne bestätigen werden.
Rubin-Adlerfisch
220  Küsten 
Aussehen und Geschmack sind mit einem Barsch vergleichbar, allerdings zieht diese Adlerfischart die Küstengewässer der Rubinsee und des Glasmeers dem Süßwasser vor.

An den tieferen Stellen seichter Küstengewässer vorzufinden. Sein vorzüglicher Geschmack macht ihn bei den Fischern von Isari zu einem beliebten Fangobjekt.
Fluss-Barramundi
220  Flüsse 
Aufgrund der besonderen Farbe seiner Augen wird dieser Süßwasserfisch im Fernen Osten auch „Akame“ oder „Rotauge“ genannt.

Trotz seines Namens vermuten Naturforscher, dass es sich bei diesem Fisch eher um einen Karpfen als einen Barramundi handelt. Die Reiher und anderen Vögel, die sich von ihm ernähren, scheinen sich jedoch nicht weiter daran zu stören.


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Fischverzeichnis - Katze wurde hungrig