Fischverzeichnis

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Jade-Groppe
230  Flüsse 
Diese Groppe unterscheidet sich von ihren Artgenossen durch ihre hoch entwickelten Schuppen und Stacheln.

Dieser blassgrüne Fisch weist einen ungewöhnlichen Farbton auf, der sonst eher bei Amphibien zu finden ist.
Hartschuppe
230  Seen 
Eine mit den Weichschuppen verwandte Art, deren Schuppen, wie der Name schon sagt, äußerst hart sind.

Dieser Fisch hüllt sich in mehrere Schichten ineinandergreifender robuster Schuppen, die sogar eine Harpune ablenken können, und wird seinem Namen somit mehr als gerecht.
Domanischer Graskarpfen
245  Flüsse 
Diese häufige Variante von Süßwasser-Karpfen ist überall im Einzig anzutreffen.

Ohne die unermüdliche Arbeit dieser gewissenhaften Hüter wäre der Einzig voll von Wasserpest. Tag für Tag machen sie sich an die undankbare Aufgabe, ihr Ökosystem zu bewahren, indem sie Unmengen von unappetitlichen Gräsern verzehren.
Samurai-Fisch
245  Flüsse 
Nach hinganischen Kriegern benannt, deren Anmut und Eleganz sich in den Bewegungen dieses Fisches auf dem Weg durch die trüben Tiefen des Einzig widerspiegeln.

Seine stoischen Gesichtszüge sind emotionslos, sein Verstand so klar wie die ruhige See, und er ist jederzeit bereit, ohne zu zögern sein Leben zu geben, um seine Ehre zu verteidigen.
Tao-Bitterling
245  Flüsse 
Eine den Hak-Bitterlingen verwandte Art, die sich in den Gewässern von Tao Khaal jedoch leicht unterschiedlich entwickelt hat.

Obwohl diese Art eigentlich nicht zum Verzehr geeignet ist, fischen die Mol ihn dennoch auf Geheiß ihrer Priester. Ein gutes Beispiel für einen Fall, wo der Glaube mit dem natürlichen Lauf der Dinge im Widerspruch steht.
Leerer Buntbarsch
245  Flüsse 
Der Körper dieses seltenen Süßwasserfischs weist keinerlei Pigmente auf.

Selbst den besten Papiermachern Domas ist es noch nicht gelungen, ein Blatt herzustellen, das so blendend weiß wie diese Art ist. Der Fisch ist zu einem Symbol der Reinheit geworden und wird häufig als Glücksbringer bei Hochzeiten verschenkt.
Drachenfisch
245  Flüsse 
Auch wenn es die Dorfbewohner von Yanxia nicht wahrhaben wollen, so ist dieser Süßwasserfisch doch zu 100% Fisch und zu 0% Drachen.

Häufig in den Aquarien wohlsituierter Händler zu finden, die eine Vorliebe für gebieterische, feuerspuckende Schuppentiere haben. Die Verbindung dieses Fisches zu der mystischen Kreatur ist jedoch rein metaphorisch.
Othardischer Lachs
245  Flüsse 
So wie die Lachse in Eorzea verbringt auch ihr stahlblauer Verwandter aus dem Fernen Osten sein Leben im Meer, bevor er zum Laichen und Sterben in seinen Heimatfluss zurückkehrt.

Die Leibspeise von Ganen, dem ersten König von Doma. Gemäß des örtlichen Brauchs „Jus Primae Pisics“ landete der erste gefangene Fisch einer jeden Saison stets auf dem Teller dieses Herrschers.
Gelber Prismenfisch
260  Seen M (2) 
Der schwache gelbe Schimmer dieses Süßwasserfischs ist vermutlich auf ein Ungleichgewicht seines elementaren Äthers zurückzuführen. (Kann in Aquarien der Größe M oder größer gehalten werden.)

Die Schuppen dieses Fisches absorbieren ein Citrinpigment in den Gewässern des Prismenweihers. Was seinen Geschmack angeht, tut man gut daran, sich an das alte Sprichwort „Es ist nicht alles lecker, was glänzt.“ zu erinnern.
Blauer Prismenfisch
260  Seen M (2) 
Der schwache blaue Schimmer dieses Süßwasserfischs ist vermutlich auf ein Ungleichgewicht seines elementaren Äthers zurückzuführen. (Kann in Aquarien der Größe M oder größer gehalten werden.)

Ist es ein blauer Karpfen, der in den ähnlich gefärbten Gewässern gedeihte, oder ist es ein Karpfen, der erst zu diesem Zweck blau geworden ist? Egal, ob der Farbton nun angeboren oder erworben ist, er lässt ihn auf jeden Fall natürlich mit seiner Umgebung verschmelzen.
Biss des Bullen
260  Seen 
Ein kleiner Raubfisch, der nur in einem abgelegenen Teich Gyr Abanias mit dem Namen „Bad des Bullen“ vorkommt.

Einem Ammenmärchen zufolge soll Raubahn, als er noch in den Windeln steckte und noch keine Milchzähne hatte, in große fleischige Stücke dieses Fisches gebissen haben. Er selbst hält solche Geschichten für maßlos übertrieben, aber der Name ist trotzdem hängengeblieben.
Spannerfisch
260  Seen 
Dieser Süßwasserfisch hat sowohl oben als auch unten an seinem Kopf ein Auge, wodurch er stets Gefahren über und unter Wasser sehen kann.

Die hervorstehenden Augen verschaffen diesem Fisch ein erweitertes Sichtfeld und sind der Grund für seinen voyeuristischen Namen und skandalösen Ruf.
Gigabarsch
260  Seen 
Ein treffend benannter Süßwasserfisch aus den Flüssen von Gyr Abania.

Ein Barsch, der so groß wird, wie ein prahlerischer Fischer in Gyr Abania seine Arme ausbreiten kann.
Daio-Tintenfisch
260  Hochsee 
Ein seltener Riesentintenfisch, der viele Seemannslieder in der Rubinsee inspiriert hat.

Unter den Hinganern als der „große König“ bekannt. Diesen seltenen Kraken umgibt ein geheimnisvoller Schleier, und er begibt sich nur selten aus seinem Tiefsee-Habitat an die Oberfläche.
Koromo-Oktopus
260  Hochsee 
Ein extrem schwer zu fassender Riesenoktopus, der so selten ist, dass er nicht mal in einem einzigen Seemannslied Erwähnung findet.

Wenn sich ein Schiff nähert, bläht sich dieser Oktopus auf und nimmt gewaltige Ausmaße an, ehe er Matrosen von ihrem Deck in die Tiefe zerrt. So berichten es zumindest alte Seemannslieder.
Glas-Thunfisch
260  Hochsee 
Eine der beliebtesten Fischarten für hinganisches Sushi. Man nimmt an, dass Glas-Thunfische im Laufe ihres Lebens den starken Meeresströmungen über tausende von Malmen folgen.

Mit einem Geschmack, der so fein und kristallklar wie sein Name ist, wird dein Optimismus schon nach einem Bissen von diesem Thunfisch halbvoll sein.
Raitonfisch
260  Flüsse 
Ein großer Süßwasserfisch, der nach einer blitzmanipulierenden Technik der Ninja von Doma benannt ist.

Es gibt eine Geschichte über einen riesigen Fisch, der es immer wieder geschafft hat, sich den Fangversuchen der Fischer zu widersetzen. Sein Schicksal nahm jedoch eine Wende, als ein junger Ninja aus Versehen ein Raiton-Kommando auf eine zufällige Stelle im Fluss entfesselte.
Fernöstlicher Hecht
260  Flüsse 
Der gewaltige fernöstliche Hecht ist eigentlich ein Süßwasserfisch. Diese Spezies kann jedoch auch im Brackwasser der Flussdeltas des Hathoeva und des Einzig überleben.

Dieser Verwandte des Nordhechts stürzt sich mit dem Heldenmut eines mhigischen Pikeniers auf seine Beute- wenn er nicht gerade selbst von dem Speer eines Fischers aufgespießt wird.
Stein-Salzfisch
275  Salzseen 
Diese Art, die nicht gerade zu den gefälligsten gehört, hat sich an die Lebensbedingungen im salzigen Wasser des Seldsees angepasst.

Ein unglückseliger Minotaurus hatte einst das Pech, auf die tödliche Flosse dieses Fisches zu treten. Das starke Gift, das sich von seinem Huf aus rasch im ganzen Körper verbreitete, reduzierte die kolossale Kreatur in Windeseile zu einem bloßen Kadaver.
Ammenhai
275  Hochsee 
Ein nachtaktiver Jäger, der in der Rubinsee heimisch ist.

Der Ammenhai ist ein ziemlich träger Zeitgenosse mit einem relativ kleinen Maul. Das Speerfischen dieser Art mit nur einer Harpune ist bei den Kojin ein Initiationsritus für den Übergang zum Erwachsenenleben.
Zekki-Zackenbarsch
275  Hochsee M (2) 
Zackenbarsche sammeln sich in schnellen Strömungen der Rubinsee und der Rasen Kaikyo, um sich an dem reichhaltigen Nahrungsangebot zu laben. (Kann in Aquarien der Größe M oder größer gehalten werden.)

Von den Hinganern für seine Vielseitigkeit in der kulinarischen Verwertung geschätzt. Man kann ihn grillen, kochen, braten oder sautieren. Es gibt Zekki-Spieße, Zekki-Suppe, Zekki-Eintopf, Zekki-Salat und vieles mehr. Der wahre Einheimische isst ihn allerdings am liebsten roh.
Salzschild-Schnapper
275  Salzseen 
Diese aggressive Schildkröte verfügt über einen gewaltigen Kiefer. So mancher Fischer hat dadurch bei Fischzügen auf dem Seldsee die ein oder andere Fingerkuppe verloren.

Im Süßwasser wäre diese Schildkröte mit ihrem weichen Panzer ziemlich verwundbar. Die salzigen Gewässer ihres natürlichen Habitats dagegen lassen ihren Panzer verkalken und zu einer undurchdringlichen Unterwasserfestung werden.
Meditierer
275  Seen 
Dieser Süßwasserfisch verfügt über die einzigartige Fähigkeit, längere Zeit außerhalb des Wassers überleben zu können, und ruht sich gelegentlich auf Flussbänken und an Seeufern aus.

Dieser Fisch hat die einzigartige Angewohnheit, sich in einen katatonischen, todesähnlichen Zustand zu versetzen, um die Trockenzeit zu überleben. Dabei wirkt er wie ein Asket, der in seine Meditation vertieft ist.
Gebirgs-Knochenzüngler
275  Seen 
Diese Art von Knochenzünglern ist in den Seen und Flüssen von Gyr Abania heimisch.

Die stromlinienförmige Stirn dieses Jägers kommt ihm beim Schnappen nach kleinen Fischen und Insekten zugute und bildet einen deutlichen Kontrast zu den hochaufragenden Gipfeln von Gyr Abania, in denen er heimisch ist.
Scimitar-Fisch
275  Seen 
Kein Schwertfisch, aber ein schwertartiger Fisch, der in den Flüssen von Gyr Abania zu finden ist.

Dieser sichelförmige Fisch ähnelt zwar von der Form her einer abanischen Klinge, eignet sich jedoch eher zum Abwatschen als zum Aufschlitzen.


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