Fischverzeichnis

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Buckelkopfbarsch
275  Hochsee 
Ein Salzwasserfisch mit einem auffälligen Buckel auf seinem Kopf.

Dank seines Helms und der Brustplatte, die er von der Natur mit auf den Weg bekommen hat, hat dieser dickköpfige Moloch nichts und niemanden auf offener See zu befürchten. Er rammt mit Vorliebe Schiffe, die seinen Weg kreuzen, und bringt sie gelegentlich auch zum Kentern.
Kotsu Zetsu
275  Flüsse 
Ein großer, langsam schwimmender Süßwasserfisch, der überwiegend in Yanxias Quelle am Pflaumenbaum vorkommt.

Der Name dieses Fisches setzt sich aus den hinganischen Wörtern für „Knochen“ und „Zunge“ zusammen und beschreibt damit die natürliche Waffe, mit der er seine Beute aufspießt. Sein Schwanz färbt sich im Laufe der Jahre ob seiner Blutschuld scharlachrot.
Panda-Schmetterlingsschwanz
275  Seen 
Dieser Süßwasserfisch hat eine ausgeprägte schwarz-weiße Fleckung, die ihm eine majestätische Aura verleiht. Zugleich ist er jedoch für Raubfische leicht zu sehen.

Ein höchst ungewöhnlicher Fisch und die korrekte Antwort auf die Frage: „Was ist schwarz-weiß und hat einen ausladenden Schwanz?“. Seine Existenz ist der lebende Beweis für die Wunder und Sonderbarkeiten der Natur.
Liopleurodon
290  Hochsee XL (7) 
Dieser Räuber steht am oberen Ende der Nahrungskette in den Ozeanen. (Kann in Aquarien der Größe XL gehalten werden.)

Mitunter macht die Natur bereits im ersten Versuch alles richtig- wie bei diesem Raubfisch, der an der Spitze der Nahrungskette steht. In den blutbefleckten Gewässern der Rubinsee gab es für diesen gefräßigen Jäger seit Anbeginn der Zeit keinen Grund, sich anzupassen oder weiterzuentwickeln.
Mhigischer Bandfisch
290  Seen 
Ein Süßwasserfisch mit langen bandartigen Rückenflossen, mit denen er sowohl Beute anlockt als auch Raubfische verwirrt.

In den wogenden Strömungen flitzt und flattert er mit seiner eleganten Rückenflosse umher, als würde er einen glorreichen Triumph feiern. In der Folklore der Einheimischen wird er daher auch oft als Symbol des Sieges angesehen.
Seraph
290  Flüsse S (1) 
Die Schönheit dieses kleinen Süßwasserfisches aus Yanxia wird häufig mit jener der Engel aus antiken östlichen Schriften verglichen. (Kann in Aquarien der Größe S oder größer gehalten werden.)

Die anderen Fische scheinen ihre Augen abzuwenden, wenn diese vom Himmel gesandte Schönheit anmutig an ihnen vorbei gleitet und das Gewässer dabei allein durch ihre überirdische Präsenz reinigt.
Schwarzflossen-Schlangenaal
290  Hochsee 
Wie die meisten Salzwasser-Aale ist auch diese Art aus der Rubinsee ein nachtaktiver Jäger.

Im Schutze des Meeresgrunds lauert dieser Räuber auf seine Krustentier-Beute, um sich schließich mit tödlicher Kraft auf sie stürzen. Auch Gourmets sollten Vorsicht walten lassen, da die feinen Knochen, die seine schnellen, präzisen Bewegungen erlauben, durchaus eine kulinarische Herausforderung darstellen.
Schweißfisch
290  Seen 
Trotz seiner geringen Größe bevorzugt der Schweißfisch die schnellen Strömungen der nördlichen Abschnitte des Einzig, da er sich dort besser vor Raubfischen verstecken kann.

Diese mit den Seraphim verwandte Art vereint in seiner Farbgebung die gleißenden Sonnenstrahlen des Vaters der Morgendämmerung mit dem unheilvollen Nachthimmel der Mutter der Abenddämmerung. Man sagt, der Fisch wurde aus ihren Schweißperlen im Kampf geboren.
Hak-Bitterling
290  Flüsse 
Ein kleiner, aber rundlicher Fisch, der häufig im Hak Khaal zu finden ist, einem der vielen schmalen Zuflüsse des Einzig.

Diese in den Flüssen der Azim-Steppe heimische Art schützt ihre Eier, indem sie sie in den kalkhaltigen Schalen von Süßwasser-Weichtieren ablegt, wodurch der Nachwuchs seinen ziemlich bitteren Geschmack erhält.
Weißpferdchen
275  Salzseen 
Dieser eigenartige, einem Pferd ähnelnde Fisch schwimmt aufrecht und benutzt dazu zwei winzige Flossen in der Nähe seines Kopfes. In extrem salzhaltigen Gewässern zu finden.

Wann immer ein Jungfrauenkarpfen in Not ist, galoppiert dieser galante Held zur Rettung herbei. Da die Art in einer harten Salzwasser-Umgebung aufwächst, ist sie jeder Herausforderung gewachsen.
Schnitzer
290  Salzseen 
Dieser Salzseefisch sieht einem Hai zum Verwechseln ähnlich. Angeblich zeigt er häufiger mal seine Rückenflosse über der Wasseroberfläche, um Raubtiere abzuschrecken.

Mit seinem sägeartigen Oberkiefer bearbeitet dieser Fisch tagelang Steinsalz-Vorkommen und bringt dabei mysteriöse Formen hervor, die zuweilen eine frappierende Ähnlichkeit mit einem Phoebad haben.
Perlauge
290  Salzseen 
An einigen Höhlenwänden in Gyr Abania wurden prähistorische Zeichnungen dieses Salzseefisches gefunden, was vermuten lässt, dass diese Art bereits mehr als sechs Ären des Lichts überdauert hat.

Die schillernden weißen Augen dieses Fisches haben schon die Blicke so mancher Taucher auf sich gezogen. Durch die relative Sicherheit in ihrem Salzsee-Habitat hat sich diese auffällige Art seit Urzeiten kaum verändert.
Stahlhai
290  Seen 
Einer der wenigen bisher entdeckten Süßwasserhaie in Eorzea. Der Stahlhai ist vor allem in den Flüssen und Seen Gyr Abanias anzutreffen.

Falls du mal einer angeregten Debatte unter Naturforschern lauschen möchtest, schlage ihnen folgendes Thema vor: Trotz seiner metallischen Farbgebung und bedrohlichen Erscheinung ist der Stahlhai weder aus Stahl, noch ein Hai. Viel Spaß beim Diskutieren.
Harutsuge
225  Hochsee S (1) 
Dieser Salzwasserfisch hat eine ausgeprägte purpurrote Farbe, weshalb er bei Aquarienbesitzern äußerst beliebt ist. (Kann in Aquarien der Größe S oder größer gehalten werden.)

Der Name dieses Fisches bedeutet in etwa „Bote des Frühlings“ und nimmt damit Bezug auf die Unmengen frisch geschlüpfter kleiner Fische, die es im Frühjahr aus der Rubinsee in die Indigotiefen zieht.
Seidenkarpfen
290  Seen M (2) 
Ein rundlicher Süßwasserfisch mit perlmuttartigen Schuppen und einem Namen, der deutlich besser klingt, als der Fisch schmeckt. (Kann in Aquarien der Größe M oder größer gehalten werden.)

Die opulenten Schuppen, die diesem Fisch seinen besonderen perlmuttartigen Glanz verleihen, verleiten viele dazu, ihn einmal berühren zu wollen. Eine enttäuschende Erfahrung, da diese sich erstaunlich schleimig anfühlen.
Hanatatsu
215  Hochsee L (4) 
Der Hanatatsu schwimmt ähnlich wie ein Seepferdchen aufrecht, aber seine Erscheinung erinnert eher an einen Korallenzweig. (Kann in Aquarien der Größe L oder größer gehalten werden.)

Der Name dieses Fisches setzt sich aus den hinganischen Wörtern für „Nase“ und „stehen“ zusammen. Die zweigartige Protuberanz dieser Art hilft ihr vermutlich dabei, sich besser in Riffen verstecken zu können.
Richterfisch
290  Seen 
Ein Süßwasserfisch, der so gewaltig ist, dass ihm selbst die Legenden, die ihn besingen, nicht gerecht werden.

Einst gab es einen Brauch, nach dem ein angehender Krieger zunächst einen dieser Fische von ungeheuerlichen Ausmaßen fangen musste, bevor er sich als Söldner verdingen konnte.
Schwertfisch
290  Hochsee M (2) 
Fischer, die diesen Meeresbewohner fangen möchten, müssen aufpassen, dass sie sich dabei nicht an seinem gezackten schwertartigen Rostrum aufspießen. (Kann in Aquarien der Größe M oder größer gehalten werden.)

Fischer, die mit diesem Schwertfisch und seinem spitz zulaufenden Rostrum die Klingen kreuzen, können sich auf einen Festschmaus freuen. Sofern sie den Kampf überleben.
Pflaumengucker
225  Seen 
Diese Art ist in der abgelegenen Quelle am Pflaumenbaum, tief in der Gensui-Gipfelkette, heimisch.

Dieser Fisch ist nur in der Quelle am Pflaumenbaum zu finden. Die Einheimischen erzählen einem gerne, dass er sich nur dort niedergelassen hätte, um die preisgekrönten Blüten des Ortes zu bestaunen.
Zekki-Megalodon
275  Hochsee 
Dieser Riesenhai jagt regelmäßig in den Gewässern vor der Küste von Zekki und greift des öfteren Piraten und Fischer an den Stränden der Insel an.

Als ob ein Megalodon nicht schon furchteinflößend genug wäre, deutet der Zusatz „Zekki“- der auf Hinganisch so viel wie „willkürlicher Killer“ bedeutet- auf die besondere Blutrünstigkeit dieser Art hin.
Geisterfisch
290  Seen 
Dieser Süßwasserfisch ist in den Sümpfen Dysterwaldts heimisch und versteckt sich häufig zum Schutz unter den Geisterplanken.

Eines Nachts erhängte sich die Frau eines Fischers aus Verzweiflung über dessen Untreue im Wald. Ihr Gesicht verfolgte ihn fortan jeden Tag, da er es in jedem gefangenen Fisch zu sehen glaubte.
Schiffbrüchiges Chocobo-Küken
1  Hochsee 
Derzeit ohne Namen. Wie wär's mit „Wilson“?

Benutze diesen Gegenstand, um das schiffbrüchige Chocobo-Küken zu rufen.

Obwohl es speziell gezüchtet wurde, um die Weltmeere zu bereisen, ist dieses Küken aus seinem Stall entkommen, bevor sein Schwimmunterricht beendet war. Als Folge davon kann es sich nun ohne die Hilfe seines Rettungsrings im Wasser kaum aufrecht halten.
Kleiner Perykos
80  Hochsee 
Wie der kleine Thalaos ist auch der kleine Perykos alles andere als klein. Er kommt normalerweise in den Indigotiefen vor, aber vereinzelt wurden auch Exemplare dieser seltenen Art in den fünf Meeren und darüber hinaus entdeckt.

Ein Miniatur-Namensvetter der Seeschlange, die Llymlaen zusammen mit Thalaos in die Welt gesetzt hat. Diese winzige Art verfügt über ein ähnliches Temperament wie der kleine Thalaos.
Wendeltreppenschnecke
205   
Eine winzige Schnecke mit einer wunderschönen Schale, die in der Rubinsee heimisch und bei Juwelenschmieden im Fernen Osten heiß begehrt ist.

Schwarzer Kofferfisch
205   M (2) 
Dieser Salzwasserfisch ändert im Laufe seines Lebens mehrfach seine Farbe und nimmt erst in seinen späten Jahren den namensgebenden Farbton an. (Kann in Aquarien der Größe M oder größer gehalten werden.)



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